Fütterung von Papageien und Wellensittichen IVH Heimtierservice, Hans- Jürgen H. Lenk Papageien "fetter als Suppenhühner" Halter oft nicht informiert Mehr als die Hälfte aller in deutschen Haushalten lebenden Papageien und Wellensittiche sind übergewichtig. Ursache sei Unkenntnis der Papageienbesitzer, wenn es um die richtige
Menge und Zusammensetzung des Körnerfutters gehe, sagte die Tierärztin
Petra Wolf anläßlich der XXIII. Eine große Umfrage unter Papageienbesitzern habe ihr gezeigt,
dass viele Halter keine Ahnung hätten, "was für Amazonen sie auf
der Stange sitzen haben und woher sie kommen", erklärt Weit verbreitet sei der Fehler, zu viel Sämereimischung zu füttern: Hieraus picke der Papagei im Übermaß die Sonnenblumenkerne mit ihrem hohem Energiegehalt und wenig Kalzium heraus, lasse den Rest aber liegen. Sie habe Papageien gesehen, deren Gewicht zu 65 Prozent aus "schierem Fett" bestanden habe, sagt die Tierärztin laut dpa: "Die sind fetter als Suppenhühner." Auch gebe es übergewichtige Wellensittiche, "bei denen kann man
keine Füße mehr sehen". Ihre Faustregel für den Alltag: Pro Papagei
sind eineinhalb Esslöffel Körner täglich ausreichend. ***** Ein Beispiel des ausgezeichneten Informationsservices des Industrieverbandes Heimtierbedarf IHV e.V ***** Zur artgerechten Haltung von Wellensittichen gehört auch die richtige Fütterung. In einer bewusstgeführten
Wellensittichzucht ist es deshalb erforderlich, sich über Futter
und deren Wirkung auf die einzelnen Lebensphasen unserer Wellensittiche,
zu informieren. Ein sehr informativer, bebilderter Artikel über Fütterrung und Futtersorten für Wellensittiche
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