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Katzen
und Hunde senken unsere Gesundheitskosten
Prof.
Dr. Yair Schiftan
Endlich
können wir es auch nicht nur fühlen, wissen sondern auch ökonomisch
beweisen. Heimtiere, Katzen und Hundehaltung tragen dazu bei, dass man
weniger Gesundheitskosten pro Haushalt hat und dass man weniger krank wird.
Diese
Studie wurde vom Institut für interdisziplinäre Erforschung
der Mensch-Tier-Beziehung in Zürich, Dr. Dennis C. Turner durchgeführt.
Ich
finde diese Ergebnisse äusserst spannend und nicht ohne Konsequenzen
für das Gesundheitswesen in unserem Land, sagt Prof. Dr. med. Felix
Gutzwiller, IEMT-Beirat und Direktor des Instituts für Sozial-und
Präventivmedizin an der Universität Zürich.
Den
Präventivmedizinern sind bereits zahlreiche positive Wirkungen der
Heimtiere auf den Menschen bekannt:
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die
erhöhte Überlebensrate von Herzkranken und tiefe Cholesterinwerte
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Beim
Streicheln von Haustieren senken sich Blutdruck- und Pulsrate, Anzeichen
einer Stress-Reduktion
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Heimtierbesitzer
suchen seltener den Hausarzt auf und geben weniger Geld für Medikamente
aus
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Bei
Kindern bewirkt die Heimtierhaltung ein erhöhtes Selbstwertgefühl
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sie
fördert zwischenmenschliche Kontakt, auch von Betagten und Behinderten
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Darüber
hinaus helfen tiergestützte Therapien unter anderem psychisch kranken
Menschen: Kindern mit ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) oder Down-Syndrom,
Alzheimer-Kranken und Personen mit neurologischen Erkrankungen
zitiert
nach DCT-Info/Jan.02
Fragen, Bemerkungen an den Autoren Prof. Dr. Yair Schiftan Rapperswil SG
Mit
frdl. Genehmigung des Autoren

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